05.11.2025
Bildsprache zwischen Print und Social
Print verlangt Ruhe und Leseführung; Social verlangt Tempo und Erkennbarkeit in der Timeline. Beides kann dasselbe Markenbild tragen — wenn Motivachse, Farbfamilie und Typografie-Hierarchie festliegen.
Ein häufiger Fehler: Social übernimmt ungefiltert Kampagnenfotos mit viel Weißraum. Auf dem Smartphone wirken sie leer. Die Lösung ist selten ein neuer Stil, sondern ein Zuschnitt-Raster und klare Vordergrundmotive.
In Leitlinien halten wir deshalb getrennte Zuschnitte fest, ohne die Bildfamilie zu wechseln. So bleibt das Markenbild erkennbar, auch wenn das Format wechselt.